Für amtliche Personaldokumente braucht jeder biometrische Passbilder.
Häufig ist man jedoch mit seinem Bild vom Fotografen unzufrieden. Deshalb, und weil diese Passbilder ja auch nicht ganz billig sind, möchte man am liebsten ganz in Ruhe selbst eins machen oder von einem Bekannten machen lassen.
Darum möchten wir Ihnen heute eine kurze Anleitung und einige Tipps zur Erstellung eines biometrischen Passbildes geben.
Was ist Bildrauschen?
Wie lässt sich Bildrauschen vermeiden?
Wie lässt sich Bildrauschen reduzieren?
Jeder kennt die farbigen Störungen in einem Digitalbild, die man Bildrauschen oder ISO-Rauschen nennt. Hierbei handelt es sich um Pixel, die in Helligkeit und Farbe mit dem eigentlichen Bild nichts zu tun haben, aber dennoch häufig in Digitalaufnahmen enthalten sind und störende Effekte hervorrufen.
Filter sind ein wichtiger Bestandteil der digitalen Bildbearbeitung. Kein Grafikprogramm das nicht mit einer Fülle an unterschiedlichsten Filtern ausgestattet ist. Vom einfachen Weichzeichnen bis hin zu künstlerisch aufwändigen Effekten ist (fast) alles möglich. Die meisten Grafikprogramme ermöglichen die Definition eigener Filter und mit etwas Einarbeitung lassen sich erstaunliche Ergebnis erzielen. Aber wie funktionieren eigentlich Bildfilter? Auf welchen grundlegenden Bildeigenschaften bauen Sie auf und auf was muss man beim Erstellen eigener Filter achten?
Eines der schwierigsten Felder der Produktfotografie ist das Fotografieren von Glas. Deswegen sei als erstes erwähnt, dass Gegenstände aus Glas am besten in einem Studio von einem Profi fotografiert werden sollten. Dieser hat nämlich das nötige Equipement, also Flächenlichter, Lichtboxen, Abschatter und Reflektoren.
Fehlt Ihnen das nötige Kleingeld, dann können Sie auch mit ein bisschen Bastelei zu recht guten Ergebnissen kommen.
Sie benötigen: Ein Lichtzelt (siehe Tutorium “Softbox selber machen”), weiße Pappe als Hohlkehle, ein Grundlicht und ein Spotlight (z. B. Schreibtischlampen), ein Stativ, zwei Streifen Reflektorfolie und schwarzen Karton
Neben dem Weißabgleich bei Lichtquellen mit einheitlicher Farbtemperatur (Siehe Artikel: Produktfotos selber machen Teil VIII: Weißabgleich), gibt es Aufnahmesituationen, in denen mehrere Lichtquellen mit unterschiedlichen Farbzusammensetzungen gleichzeitig vertreten sind. Dies nennt man Mischlicht.
Für den Fotografen stellt es immer eine Herausforderung dar, hier den richtigen Weißabgleich vorzunehmen, da das menschliche Auge - wie wir ja wissen - die chromatische Adaption beherrscht und deshalb nicht erkennt, welche Lichtzusammensetzung gerade überwiegt.
Bei einem Weißabgleich bestimmt man die Farbe, die die Kamera als Weiß aufnehmen soll.Die Kamera weiß aber nicht, was Weiß ist. Das liegt daran, dass Licht eine Farbtemperatur besitzt. So hat eine Kerze zum Beispiel 1500K, eine Glühlampe zwischen 2.600-3000K und Tageslicht zischen 5.000K und 7.000K. (“K” steht für Kelvin). Da die Umgebung die Farbe des Lichtes annimmt, bekommt ein weißes Objekt zum Beispiel bei Kerzenlicht einen Rotstich und im Freien bei bewölktem Himmel einen Blaustich. Dass für uns Menschen Weiß immer weiß ist, - egal bei welchem Licht - liegt daran, dass das menschliche Auge die chromatische Adaption beherrscht, eine Kamera kann nicht adaptieren. Damit ein weißes Objekt auf einer Fotografie weiß erscheint, muss man deshalb in der Kamera den richtigen Weißabgleich einstellen.
Es gibt vieles, was Sie für die Erstellung eines guten Produktfotos wissen müssen.
Außer einer guten Ausrüstung, guten Lichtverhältnissen und natürlich einer professionellen Weiterverarbeitung gibt es noch weitere Gestaltungsrichtlinien, die für die optimale fotografische Präsentation eines Produktes wichtig sind, denn Sie wollen ja eine verkaufsfördernde Wirkung erzielen.
Das Produktfoto bewegt sich zwischen einer emotionalen Werbeaufnahme und einer nüchtern auf Material, Form und Beschaffenheit orientierten Sachaufnahme. Um eine wirkungsvolle Präsentation Ihres Produkts zu erreichen, geben wir Ihnen einige Tipps zu Perspektive und Objektwinkel.
Sie verkaufen Kleidung im eigenen Onlineshop oder bei Ebay und machen Ihre Produktfotos selbst? Dann haben wir für Sie den ultimativen Tipp zur Präsentation Ihrer Kleidung: Bügeln!
Legen Sie die Kleidung auf einen hitzebeständigen, möglichst einfarbigen und flachen Untergrund, achten Sie auf gerade Außenkanten und wenig Faltenwurf. Stellen Sie das Bügeleisen vorgewärmt parat und legen Sie los.
Wundern Sie sich manchmal, dass professionell gemachte Produktfotos besser wirken als Ihre? Dahinter steht meist ein einfaches Geheimnis – die Bildkomposition! Wir wollen Ihnen in diesem Tutorial nicht die ganze umfangreiche Welt des Gestaltens beibringen, die Fachleute in mehreren Jahren erlernen, sondern wir wollen Ihnen ein paar Tipps geben, mit deren Hilfe Sie Ihre Bilder besser in Szene setzen. Dafür gibt es eine einfache Gestaltungsregel:
Die Drittel-Regel
Hierbei wird das Bild mit 4 Hilfslinien in neun gleich große Teile unterteilt. Das Hauptelement des Motivs wird auf einen der vier Schnittpunkte platziert oder an einer der vier Schnittlinien ausgerichtet. Zusätzlich wird der Horizont, sofern vorhanden, an einer der beiden waagrechten Linien ausgerichtet.
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Tipps & Tricks
Um zu vermeiden, dass auf Produkten mit glatten Oberflächen unschöne Fingerabdrücke zu sehen sind, ziehen Sie einfach ein Paar weiße Stoffhandschuhe an. Erst dann stellen Sie das Produkt auf den Platz, an dem es fotografiert werden soll.
Stoffhandschuhe bekommen Sie in jedem gut sortierten Drogeriemarkt für 2-3 Euro. Zusätzlich können Sie mit den Handschuhen das Objekt vor dem Aufstellen nochmals polieren.





