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Die besten kostenlosen Bildbearbeitungsprogramme für Windows

Bildbearbeitungsprogramme und Grafiktools gibt es wie Sand am Meer. Die Professionellen unter Ihnen leisten Erstaunliches, haben aber ihren Preis und oftmals lohnt sich eine Anschaffung nur für den Profi. Und freie Software ? Was leisten Freeware Bildbearbeitungsprogramme? Können sie mit ihren großen Brüdern (und Schwestern) konkurrieren?PICSTAR24 geht der Sache auf den Grund.

Handschuhe

Um zu vermeiden, dass auf Produkten mit glatten Oberflächen unschöne Fingerabdrücke zu sehen sind, ziehen Sie einfach ein Paar weiße Stoffhandschuhe an. Erst dann stellen Sie das Produkt auf den Platz, an dem es fotografiert werden soll.

Stoffhandschuhe bekommen Sie in jedem gut sortierten Drogeriemarkt für 2-3 Euro. Zusätzlich können Sie mit den Handschuhen das Objektvor dem Aufstellen nochmals polieren.

„Welches Bildformat ist am besten?“

JPG, GIF, PNG, TIFF, oder PSD? Die Antwort: "Kommt drauf an."

Denn tatsächlich hat jedes Bildformat Vor- und Nachteile. Zum einen muss ein Kompromiss zwischen Qualität und Dateigröße getroffen und zum anderen das Zielmedium (z.B. Print, Online oder Archivierung) berücksichtigt werden.
In diesem Artikel gehen wir auf diese Problematik ein und hoffen, dass Ihnen am Ende die Wahl des richtigen Bildformats zukünftig leichter fällt.

Weißabgleich

Um Farbstiche in Bildern zu vermeiden machen Sie immer einen Weißabgleich bevor Sie ein Produkt fotografieren. Fotografieren Sie hierzu ein weißes Blatt Papier, so dass das Blatt bildfüllend zu sehen ist. Lesen Sie im Handbuch der Kamera wie Sie den Weißabgleich mit dem Foto des fotografierten Blattes durchführen.

Augmented Reality – die Zukunft des Onlineshops?

Ich stehe in einem Onlineshop, schaue in den Spiegel und probiere ein T-Shirt an. Mit den Händen fuchtel ich herum und zappe durch das „Drücken“ kopfgroßer Vor- und Zurück-Buttons durch verschiedene Shirts, die ich – ebenfalls auf Knopfdruck – anziehen kann. Ein ebenso großer Button mit unmissverständlichem Icon erlaubt es mir den Artikel in den Warenkorb zu schmeißen.

Produktfotos selber machen Teil V: Der ultimative Tipp!

Sie verkaufen Kleidung im eigenen Onlineshop oder bei Ebay und machen Ihre Produktfotos selbst? Dann haben wir für Sie den ultimativen Tipp zur Präsentation Ihrer Kleidung: Bügeln!

Legen Sie die Kleidung auf einen hitzebeständigen, möglichst einfarbigen und flachen Untergrund, achten Sie auf gerade Außenkanten und wenig Faltenwurf. Stellen Sie das Bügeleisen vorgewärmt parat und legen Sie los.

Perfekte Produktbilder für Online-Shops steigern den Umsatz

Der Mensch kauft mit allen Sinnen.In der Online Weltsind die Möglichkeiten zur Vermittlung positiver Sinneseindrücke jedoch eingeschränkt. Umso wichtiger ist eine ansprechende und optimierte Präsentation der Produktbilder.

Die Im Focus Studie 06 (gemeint ist hier nicht das Jahr 2006 😉 hat sich dem Thema Optimale Produktinformationen steigern den Umsatz von Online-Shopsangenommen und uns freundlicherweise die Veröffentlichung der Ergebnisse genehmigt. Wir haben die für Produktbilder relevanten Ergebnisse für Sie zusammengefasst.

Produktfotos selber machen Teil IV: Die Drittel-Regel

Wundern Sie sich manchmal, dass professionell gemachte Produktfotos besser wirken als Ihre? Dahinter steht meist ein einfaches Geheimnis – die Bildkomposition! Wir wollen Ihnen in diesem Tutorial nicht die ganze umfangreiche Welt des Gestaltens beibringen, die Fachleute in mehreren Jahren erlernen, sondern wir wollen Ihnen ein paar Tipps geben, mit deren Hilfe Sie Ihre Bilder besser in Szene setzen. Dafür gibt es eine einfache Gestaltungsregel:

Die Drittel-Regel

Hierbei wird das Bild mit 4 Hilfslinien in neun gleich große Teile unterteilt. Das Hauptelement des Motivs wird auf einen der vier Schnittpunkte platziert oder an einer der vier Schnittlinien ausgerichtet. Zusätzlich wird der Horizont, sofern vorhanden, an einer der beiden waagrechten Linien ausgerichtet.

Verwacklungsunschärfe vermeiden

Der Mensch kann ab 1/80 Sekunde den Fotoapparat ruhig halten, so dass das Motiv scharf wird. In dunkler Umgebung nimmt die Automatik der Kamera oftmals längere Belichtungszeiten wie z.B. 1/30. Das Resultat: unscharfe Bilder. Wählen Sie eineder drei Möglichkeiten um die Verwacklungsunschärfe zu vermeiden.

  1. Eine hellere Lichtquelle auf das Objekt.
  2. Eine höhere ISO Einstellung der Kamera (ISO = Lichtempfindlichkeit des Sensors).
  3. Die Kamera auf ein Stativ stellen.

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