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Produktdarstellung in Ihrem Online Shop

Produktdarstellung Ihres Sortiments im Online Shop Sie betreiben einen Online Shop und machen Ihre Produktfotos selbst? Sie haben sich öfter die Frage gestellt WAS Sie von Ihrem Produkt am besten Fotografieren und WIE sie es am besten zeigen? Dann sind Sie hier genau richtig! Anmerkung: Dieser Artikel geht nicht auf den praktischen Teil der Produktfotografie ein – … Weiterlesen

Glas fotografieren – Produktfotos selber machen Teil X

Eines der schwierigsten Felder der Produktfotografie ist das Fotografieren von Glas. Deswegen sei als erstes erwähnt, dass Gegenstände aus Glas am besten in einem Studio von einem Profi fotografiert werden sollten. Dieser hat nämlich das nötige Equipement, also Flächenlichter, Lichtboxen, Abschatter und Reflektoren. Fehlt Ihnen das nötige Kleingeld, dann können Sie auch mit ein bisschen … Weiterlesen

Produktfotos selber machen Teil VIII: Weißabgleich

Bei einem Weißabgleich bestimmt man die Farbe, die die Kamera als Weiß aufnehmen soll.Die Kamera weiß aber nicht, was Weiß ist. Das liegt daran, dass Licht eine Farbtemperatur besitzt. So hat eine Kerze zum Beispiel 1500K, eine Glühlampe zwischen 2.600-3000K und Tageslicht zischen 5.000K und 7.000K. (“K” steht für Kelvin). Da die Umgebung die Farbe des Lichtes annimmt, bekommt ein weißes Objekt zum Beispiel bei Kerzenlicht einen Rotstich und im Freien bei bewölktem Himmel einen Blaustich. Dass für uns Menschen Weiß immer weiß ist, – egal bei welchem Licht – liegt daran, dass das menschliche Auge die chromatische Adaption beherrscht, eine Kamera kann nicht adaptieren. Damit ein weißes Objekt auf einer Fotografie weiß erscheint, muss man deshalb in der Kamera den richtigen Weißabgleich einstellen.

Produktfotos selber machen Teil VII: Kameraperspektive und Objektwinkel

Es gibt vieles, was Sie für die Erstellung eines guten Produktfotos wissen müssen.
Außer einer guten Ausrüstung, guten Lichtverhältnissen und natürlich einer professionellen Weiterverarbeitung gibt es noch weitere Gestaltungsrichtlinien, die für die optimale fotografische Präsentation eines Produktes wichtig sind, denn Sie wollen ja eine verkaufsfördernde Wirkung erzielen.
Das Produktfoto bewegt sich zwischen einer emotionalen Werbeaufnahme und einer nüchtern auf Material, Form und Beschaffenheit orientierten Sachaufnahme. Um eine wirkungsvolle Präsentation Ihres Produkts zu erreichen, geben wir Ihnen einige Tipps zu Perspektive und Objektwinkel.

Produktfotos selber machen Teil VI: Spiegelung

Oft sieht man im Internet Produktfotos, die sich im Boden spiegeln. Will man dies bei seinen eigenen Produktfotografien verwirklichen, verlässt man sich zu gerne auf die Photoshopkünste des Bildbearbeiters. Dieser stößt aber an seine Grenzen, wenn Teile, die sich spiegeln sollen, nicht auf dem Foto abgebildet sind. Das ist bei komplexeren Produkten der Fall. Während eine rechteckige Verpackung sich leicht mit Photoshop spiegeln lässt (siehe Foto von Playstation2 Spiel), kann man bei komplexeren Formen kopieren, verzerren, spiegeln wie man will – mit Photoshop wird man kein realistisches Ergebnis erzielen.

Produktfotos selber machen Teil V: Der ultimative Tipp!

Sie verkaufen Kleidung im eigenen Onlineshop oder bei Ebay und machen Ihre Produktfotos selbst? Dann haben wir für Sie den ultimativen Tipp zur Präsentation Ihrer Kleidung: Bügeln!

Legen Sie die Kleidung auf einen hitzebeständigen, möglichst einfarbigen und flachen Untergrund, achten Sie auf gerade Außenkanten und wenig Faltenwurf. Stellen Sie das Bügeleisen vorgewärmt parat und legen Sie los.

Produktfotos selber machen Teil IV: Die Drittel-Regel

Wundern Sie sich manchmal, dass professionell gemachte Produktfotos besser wirken als Ihre? Dahinter steht meist ein einfaches Geheimnis – die Bildkomposition! Wir wollen Ihnen in diesem Tutorial nicht die ganze umfangreiche Welt des Gestaltens beibringen, die Fachleute in mehreren Jahren erlernen, sondern wir wollen Ihnen ein paar Tipps geben, mit deren Hilfe Sie Ihre Bilder besser in Szene setzen. Dafür gibt es eine einfache Gestaltungsregel:

Die Drittel-Regel

Hierbei wird das Bild mit 4 Hilfslinien in neun gleich große Teile unterteilt. Das Hauptelement des Motivs wird auf einen der vier Schnittpunkte platziert oder an einer der vier Schnittlinien ausgerichtet. Zusätzlich wird der Horizont, sofern vorhanden, an einer der beiden waagrechten Linien ausgerichtet.

Die Softbox – Produktfotos selber machen Teil I

Man sollte einem Kunden keinen Grund geben, ein Produkt nicht zu kaufen. Ein Beispiel: Viele Internetshops verkaufen die gleichen Schuhe. Aber warum kauft ein Kunde seine Schuhe nicht in diesem, sondern jenem Shop? Zu 80% hängt die Entscheidung für den Kauf eines Produkts vom Design der Internetseite ab. Und dazu gehören auch gute Fotos der Produkte. So entscheidet oft das Foto eines Produkts, ob ein Kunde dieses kauft bzw. nicht kauft. Der Shopbetreiber erfährt aber nie, warum sein Produkt nicht gekauft wurde, denn der potentielle Kunde verlässt die Seite kommentarlos. (Oft ist es dem Kunden selbst nicht bewusst, was ihn zum Kauf bzw. Nichtkauf bewogen hat).

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